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\phantomsection \label{B1.1}
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Es ist kennzeichnend für die Mathematik, daß die \marginpar[\Huge{\textbf{1}}]{{\textbf{1}}}Herleitung ihrer Ergebnisse stets so geschieht, daß aus relativ wenigen genau formulierten Voraussetzungen logisch einwandfrei - und daher unanfechtbar - Schlüsse gezogen werden. Zum Beispiel kann man alle Regeln für das Rechnen mit natürlichen Zahlen aus nur fünf Grundvoraussetzungen herleiten.
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Die für Nicht-Mathematiker vielleicht erstaunliche Tatsache, daß derart erhaltene Ergebnisse immer dann, wenn die gemachten Voraussetzungen in der Praxis erfüllt sind, auch die objektive Realität richtig beschreiben, resultiert letzten Endes daraus, daß das (logische) Denken des Menschen objektiv real vorhandene Zusammenhänge richtig widerspiegelt.
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Die für Nicht-Mathematiker vielleicht erstaunliche Tatsache, daß derart erhaltene Ergebnisse immer dann, wenn die gemachten Voraussetzungen in der Praxis erfüllt sind, auch die objektive Realität richtig beschreiben, resultiert letzten Endes daraus, daß das (logische) Denken des Menschen objektiv real vorhandene Zusammenhänge richtig widerspiegelt.
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Da solche allgemeinen Zusammenhänge in jedem Bereich der objektiven Realität bestehen und da die für die mathematischen Schlüsse aufzustellenden Voraussetzungen allgemein formuliert werden - und daher in den verschiedensten Situationen erfüllt sein können - ist die Mathematik in sehr vielen Wissenschaften mit Erfolg anwendbar. Beispiele bieten etwa die Physik, die Technik, die Ökonomie, die Chemie, aber auch die Soziologie, die Medizin und gewisse Bereiche der Sprachwissenschaften. Mit dem weiteren wissenschaftlich-technischen Fortschritt werden ständig neue Anwendungsmöglichkeiten für die Mathematik erschlossen.
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% \resizebox{\linewidth}{!}{\begin{tikzpicture}[scale=2, align=right, text width=\textwidth]
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% \node (A) at (0, 0) {};
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% \node (B) at (2, 0) {$2$};
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% \draw[-Stealth] (A) edge (B);
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% \end{tikzpicture}}
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% \hfill \begin{tikzpicture}[ scale=2, align=right, text width=0.9\textwidth]
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% \node (A) at (0, 0) {};
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% \node (B) at (2, 0) {$2$};
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% \draw[-Stealth] (A) edge (B);
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% \end{tikzpicture}
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%\begin{mybox}%
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% \begin{tikzpicture}[ scale=2]
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% \node (A) at (0, 0) {};
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% \node (B) at (2, 0) {$2$};
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% \draw[-Stealth] (A) edge (B);
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% \end{tikzpicture}
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\hspace*{-4.8mm}\begin{tikzpicture}[]
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%Vorfüllen sonst verrutscht es
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\draw [white](0,0) -- (5,0);
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% \node (A) at (8.25,0) {Dann};
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\bglayer{%
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\draw [line width= 0.35mm, -Latex] (9,0) -- (11.75,0) node [right] {\hyperref[B1.2]{2}};
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}
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\end{tikzpicture}
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%\end{mybox}
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\rule{\textwidth}{4pt}
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