Files
Hochschulmathematik/Band1.tex
2024-02-07 17:35:30 +01:00

222 lines
5.1 KiB
TeX

\documentclass[german,9pt,a5paper,final,twoside,titlepage]{scrbook}
%\usepackage[paperheight=212mm,paperwidth=155mm,left=1.1cm,right=2.3cm,top=13mm,bottom=20mm,heightrounded,showframe]{geometry}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{babel}
%\usepackage{makeidx}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{fancyhdr}
\usepackage{makecell}
\usepackage{tikz}
\usetikzlibrary {arrows.meta,bending,positioning}
%\reversemarginpar
% ref packages
%\usepackage{nameref}
% folowing must be in this order
%\usepackage{varioref}
\usepackage[colorlinks=true,urlcolor=blue,linkcolor=blue]{hyperref}
%\usepackage{cleveref}
\usepackage[parfill]{parskip}
%\newcommand{\anf}[1]{"`#1"'}
\newcommand{\anf}[1]{\glqq#1\grqq}
%\usepackage{showframe}
\usepackage[most]{tcolorbox}
\usepackage{amsmath,amssymb}
\usepackage{fancyhdr}
\pagestyle{fancy}
\fancyhf{}
\cfoot{-\thepage -}
\renewcommand{\headrulewidth}{0pt}
\renewcommand{\footrulewidth}{0pt}
\newcommand{\einrueckung}[1]{\begin{addmargin}[45pt]{0pt}
#1\end{addmargin}
}
%%%%Leerseite
\usepackage{afterpage}
\newcommand\myemptypage{
\null
\thispagestyle{empty}
\addtocounter{page}{-1}
\newpage
}
%%%%Zahl linker Rand
\newcommand{\liRa}[1]{\marginpar[\raggedleft\Huge{\textbf{#1}}]{\textbf{\Huge{#1}}}}
%%%%Farbbox
\newtcolorbox{mybox}[1][]{%
%enhanced,
%boxed title style={colback=red, sharp corners},
colframe = orange!20,
colback = orange!20,
% overlay = {\node[text=white, fill=red] at (frame.east)
% {$\clubsuit$};},
#1}
%\usepackage{enumitem,calc}
%\SetLabelAlign{myparleft}{\parbox[t]\textwidth{#1\par\mbox{}}}
\usepackage{calc}
\usepackage{enumitem}
%\setlist[description]{leftmargin=\parindent,labelindent=\parindent}\usepackage{enumitem}
%\setlist[description]{leftmargin=\parindent,labelindent=\parindent}
\newlength{\mylength}
\newcommand{\ausrichtung}[1]{ % Befehl zur Berechnung der Wortlänge
\settowidth{\mylength}{#1} % Breite des Wortes berechnen und in Längenvariable speichern
\hspace{\mylength}} % wird die Klammer eine Zeile tiefer gesetzt, dann rutscht das nachfolgende um ? nach rechts
\title{Zum Sprachgebrauch der Mathematik}
%%%Pfeile
\pgfdeclarelayer{background}
\pgfsetlayers{background,main}
\newcommand{\bglayer}[1]{%
\begin{pgfonlayer}{background}
\begin{scope}[every picture]
#1
\end{scope}
\end{pgfonlayer}
}
%%%Pfeile
\begin{document}
\maketitle
\input{B1.000}
\myemptypage
\input{B1.001}
\input{B1.002}
\input{B1.003}
\rule{\textwidth}{4pt}
\input{B1.004}
\newpage
\input{B1.005}
\rule{\textwidth}{4pt}
\input{B1.006}
\newpage
\input{B1.007}
\newpage
\input{B1.008}
\rule{\textwidth}{4pt}
\input{B1.009}
\newpage
\input{B1.010}
\rule{\textwidth}{4pt}
\input{B1.011}
\newpage
\input{B1.012}
%%%9
%%%9
Gut! Die von Ihnen (in Lehrschritt 42) \marginpar[\raggedright\huge{I13}]{\textbf{\huge{13}}} gegebene Antwort $c$ ist richtig!
Sie mußten sich überlegen, daß jede Ungleichung der Form $y>a x+b$ bzw. $y<a x+b$ von allen Punkten einer der Halbebenen erfüllt wird, in die die Gerade $y=a x+b$ die Koordinatenebene zerlegt.
In jeder der angegebenen Antwortmöglichkeiten kamen drei solche Halbebenen vor. Die inneren Punkte des betrachteten Dreiecks waren also mittels dreier Halbebenen zu charakterisieren, und zwar gerade dadurch, daß sie $3$ geeigneten Halbebenen zugleich angehören.
\begin{tikzpicture}[]
%Vorfüllen sonst verrutscht es
\draw [white](4,0) -- (6,0);
% \node (A) at (8.25,0) {Dann};
\bglayer{%
\draw [line width= 0.35mm, -Latex] (3.75,0) -- (1,0) node [left] {\hyperref[B1.51]{51}};
}
\end{tikzpicture}
\rule{\textwidth}{4pt}
Dann wird es Ihnen nicht schwerfallen, \marginpar[\raggedright\huge{14}]{\textbf{\huge{14}}} die folgenden \textbf{Aufgaben} zu lösen.
\vspace{1em}
\begin{addmargin}[45pt]{0pt}
{\huge{\textbf{!}}}\;\;\raisebox{-0.5\height+\ht\strutbox}{Halten Sie in jedem Fall Ihre Lösung fest!}
\end{addmargin}
\vspace{2em}
\begin{description}[style=unboxed,leftmargin=0cm]
\item [1.]Die Menge der natürlichen Zahlen (einschließlich der Null) ist eine Teilmenge der Menge der rationalen Zahlen. Durch welche Aussage wird die Eigenschaft einer rationalen Zahl $x$, eine natürliche Zahl zu sein, charakterisiert?
\begin{addmargin}[3em]{2em}% 1em left, 2em right
\begin{description}
\item[a:] Es ist $x \geqq 0$, und $x$ ist ganzzahlig
\item[b:] Es ist $x \geqq 0$, oder $x$ ist ganzzahlig
\end{description}
\end{addmargin}
\item[Antwort:] $\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots$
\ausrichtung{\textbf{Antwort:}}$(a/b)$
%\newlength{\nlaenge}
%\settowidth{\nlaenge}{\textbf{Antwort:}}
%\hspace{\nlaenge}$(a/b)$
%\hspace{\widthof{\bfseries9999999}
\item[2:] Ist die Aussage
\ausrichtung{\textbf{2:} Ist die A} \textit{$2$ oder $4$ ist ein Teiler von $8$}
\ausrichtung{\textbf{2: }}wahr?
\item[Antwort:] $\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots$
\ausrichtung{\textbf{Antwort:}}(wahr/falsch)
\newpage
\item[3:] Ist die Aussage
\ausrichtung{\textbf{3:} Ist die A}\textit{$11$ ist eine Primzahl, und $17$ ist keine Primzahl wahr?}
\item[Antwort:] $\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots\ldots$
\ausrichtung{\textbf{Antwort}}(wahr/falsch)
\end{description}
\newpage
\end{document}