Ein guter Stand

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#import "@preview/biz-report:0.3.1": authorwrap, dropcappara, infobox, report
#import "@preview/cetz:0.3.3" //Grafiken
#show text: set text(spacing: 100%) // Erhöht den Abstand zwischen den Wörtern/Zeilen
// ODER (effektiver):
#show par: set par(leading: 1em)
#import "deckblatt.typ": deckblatt
/*#set page(
paper: "iso-b5"
)*/
#import "definitionen.typ": *
#show: report.with(
title: "Zum Sprachgebrauch der Mathematik",
publishdate: {},
mycolor: rgb("#1300a7"),
myfont: "DejaVu Sans"
#set text(
font: "Lato", //Serifenlose Schrift
size: 9pt,
lang: "de", //Deutsche Spracheinstellungen
)
#set par(
leading: 1.5em, // Zeilenabstand
spacing: 2em, // Abstand zwischen Absätzen
justify: true // Blocksatz (sieht im Report meist besser aus)
)
#set page(
margin: 2.5cm,
paper: "a5"
)
//Formelnummerierung
#set math.equation(numbering: "(1.1)")
// Einfach die Funktion aufrufen
#deckblatt(titel: "MATHEMATIK", reihe1: "LEHRPROGRAMMBÜCHER", reihe2: "HOCHSCHULSTUDIUM", titel2: "Zum Sprachgebrauch in\nder Mathematik", logo: image("Band1_Titel.png", width: 80%), verlag: "Akademische Verlagsgesellschaft Geest & Portig K.-G. Leipzig", bandnr: "1")
// 1. Die Bezeichnung auf "Bild" ändern
#set figure(supplement: [Bild])
#set figure.caption(separator: [ ])
//#set par(leading: 1.5em)
// 2. Die Nummerierung manuell berechnen
#show figure.where(kind: image): set figure(numbering: (..nums) => {
// Holt die aktuelle Nummerierung der Überschriften
let h-nums = counter(heading).at(here())
// Wenn wir mindestens in einer Sektion (Ebene 2) sind
if h-nums.len() >= 2 {
// Gibt Kapitel.Sektion.Bildnummer zurück
return str(h-nums.at(0)) + "." + str(h-nums.at(1)) + "." + str(nums.pos().last())
} else if h-nums.len() == 1 {
// Falls nur ein Kapitel existiert: Kapitel.Bildnummer
return str(h-nums.at(0)) + "." + str(nums.pos().last())
} else {
// Falls gar keine Überschrift existiert
return str(nums.pos().last())
}
})
// 3. Optional: Den Bild-Zähler bei jeder neuen Sektion (==) zurücksetzen
#show heading.where(level: 2): it => {
it
counter(figure.where(kind: image)).update(0)
}
#pagebreak()
//#set figure(supplement: [Bild])
#outline() //Inhaltsverzeichnis
#pagebreak()
//#dropcappara(firstline: "Welcome to this report.")[#lorem(50)]
/*#set text(
font: "TeX Gyre Heros",
size: 10pt
)*/
#set par(
justify: true,
leading: 0.52em,
)
= Vorwort des Herausgebers
Mit diesem Heft eröffnen wir die Reihe „Lehrprogrammbücher Hochschulstudium - Mathematik", die die Akademische Verlagsgesellschaft Geest \& Portig K.-G. dankenswerterweise in ihr Verlagsprogramm aufgenommen hat.
#set page(margin: 1.5cm)
#nonumber[= Vorwort des Herausgeber]
Mit diesem Heft eröffnen wir die Reihe „Lehrprogrammbücher Hochschulstudium - Mathematik ", die die Akademische Verlagsgesellschaft Geest & Portig K.-G. dankenswerterweise in ihr Verlagsprogramm aufgenommen hat.
Programmierte Lehrmaterialien werden zusammen mit anderen Methoden für die Aneignung von Wissen und Können einen gesicherten Platz in der Ausbildung an den Hoch- und Fachschulen einnehmen. Die Programme sind vom Ziel und vom Inhalt so angelegt, daß sie sich als Bausteine in den Ausbildungsprozeß einfügen und dem wissenschaftlich-produktiven Studium als grundlegendem Prinzip bei der Entwicklung sozialistischer Persönlichkeiten dienen.
Das hier vorgelegte erste Heft der Reihe bildet nun insofern eine Ausnahme, als es sich nicht vorrangig an denjenigen wendet, der bereits Mathematik studiert, sondern insbesondere an den, der ein Studium der Mathematik im Haupt- oder Nebenfach aufnehmen will oder der sich für mathematische Denkweisen und Sachverhalte interessiert.
Die in dieser Reihe erscheinenden Lehr- und Übungsprogramme sind unter Anleitung und Betreuung des Forschungszentrums für Theorie und Methodologie der Programmierung von Lehr- und Lernprozessen an der Karl-Marx-Universität entstanden und bilden die Grundlage für weitere Forschungen. Deshalb wird in den einzelnen Heften keine einheitliche Programmierungstechnik angewandt. In jedem Programm wird aber großer Wert darauf gelegt, daß der Lernende durch aktives Mitdenken zum Verstehen der Sachverhalte und Zusammenhänge geführt wird.
Es ist programmierten Materialien zu eigen, daß sie für den Lernenden geschrieben sind und seinen Wünschen und Bedürfnissen weitgehend Rechnung zu tragen haben.
Bitte lassen Sie uns wissen, wie weit es uns gelungen ist, dieser Forderung nachzukommen.
Schreiben Sie, welche der in den einzelnen Bausteinen angewandten Programmierungsmethoden Ihnen am meisten zusagt.
Ich wünsche der Reihe einen guten Start!
Leipzig, im Juni 1971#h(1fr);DER HERAUSGEBER
Leipzig, im Juni 1971 #h(1fr) DER HERAUSGEBER
#pagebreak()
== Das Programm richtet sich vorwiegend an
#nonumber[= Das Programm richtet sich vorwiegend an:]
Absolventen der zehnklassigen polytechnischen Oberschule; Abiturienten; Studenten des ersten Semesters an Hoch-, Fach- und Ingenieurschulen sowie pädagogischen Instituten im Direkt- und Fernstudium; Lehrer.
Voraussetzung zum erfolgreichen Durcharbeiten dieses Programms
#nonumber[= Voraussetzung zum erfolgreichen Durcharbeiten dieses Programms:]
Mathematik-Abschluß Klasse 10
#nonumber[= Ziele]
\textbf{Ziele}
Nach Durcharbeitung des Programms sollen Sie den Gebrauch der Wörter
Nach Durcharbeitung des Programms sollen Sie den Gebrauch der Wörter
\hspace{1cm}\textit{\anf{und}, \anf{oder}, "`nicht"',}\par
#einruecken(2cm)["_und_", "_oder_", "_nicht_",]
der Redeweisen
\hspace{1cm}\textit{"`wenn -- so"', "`genau dann, wenn"',}
\hspace{1cm}\textit{"`für alle ..."', "`es gibt mindestens (genau, höchstens) ein..."',}
\hspace{1cm}\textit{"`es gibt mindestens (genau, höchstens) $n \ldots $"' $(n=2,3, \ldots)$}
#einruecken(2cm)[- _"wenn - so", "genau dann, wenn",_
- _"für alle $...$", "es gibt mindestens (genau, höchstens) ein $...$"_
- _es gibt mindestens (genau, höchstens) } $n...$ $(n=2,3,...)$_]
sowie den Gebrauch des bestimmten Artikels in der Mathematik verstanden haben.
Im besonderen bedeutet dies:
\begin{itemize}
\item Sie haben erfaßt, was unter einer \textit{Aussage} sowie der \textit{Negation} einer Aussage zu verstehen ist.
\item Sie kennen die Aussagenverknüpfungen \textit{Konjunktion}, \textit{Alternative} und \textit{Implikation}, insbesondere wissen Sie Bescheid, in welcher Weise das Wahr- bzw. Falschsein dieser Aussagenverknüpfungen vom Wahr- bzw. Falschsein der jeweils miteinander verknüpften Aussagen abhängt.
\item Sie sind in der Lage, die Gleichwertigkeit gewisser Formulierungen zu erkennen, in denen Wörter oder Redeweisen der genannten Art vorkommen.
\end{itemize}
- Sie haben erfaßt, was unter einer Aussage sowie der _Negation einer Aussage_ zu verstehen ist.
- Sie kennen die Aussagenverknüpfungen _Konjunktion_, _Alternative_ und _Implikation_, insbesondere wissen Sie Bescheid, in welcher Weise das Wahr- bzw. Falschsein dieser Aussagenverknüpfungen vom Wahr- bzw. Falschsein der jeweils miteinander verknüpften Aussagen abhängt.
- Sie sind in der Lage, die Gleichwertigkeit gewisser Formulierungen zu erkennen, in denen Wörter oder Redeweisen der genannten Art vorkommen.
Im Verlaufe der Durcharbeitung des Programms sollen Teile Ihres Schulwissens über die trigonometrischen Funktionen, die Logarithmusfunktionen, die Quadratwurzel sowie über den absoluten Betrag einer Zahl gefestigt werden.
\newpage
\textbf{Hinweise für die Arbeit mit dem Lehrprogramm}
#pagebreak()
#nonumber[= Hinweise für die Arbeit mit dem Lehrprogramm]
Dieses Lehrprogramm unterscheidet sich in einigen Punkten wesentlich von Lehrbüchern. Rein äußerlich zeigt sich das bereits darin, daß der Stoff außerordentlich stark gegliedert ist. Er wird Ihnen in sogenannten Lehrschritten geboten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, befinden sich auf jeder Seite mehrere solcher Lehrschritte, die durch Striche voneinander getrennt und durchgehend numeriert sind. Dabei ist es nicht so, daß diese Lehrschritte immer der Reihe nach durchzuarbeiten sind. Oft entscheiden Ihre eigenen Lernergebnisse, die in Aufgaben überprüft werden, über die Reihenfolge der von Ihnen zu bearbeitenden Lehrschritte.
Am Ende der Lehrschritte wird durch Pfeile angegeben, welcher Lehrschritt als nächster von Ihnen zu bearbeiten ist. Dabei bedeuten im einzelnen:
\begin{tabular}{ll}
\raisebox{-0.4\height}{\includegraphics[width=0.3\linewidth]{Grafiken/001.png}}
& Gehen Sie nach Lehrschritt x ! \\
\\
\raisebox{-0.4\height}{\includegraphics[width=0.3\linewidth]{Grafiken/002.png}}& \makecell[l]{Gehen Sie zunächst zum Lehrschritt $x$, dann weiter \\nach $y$!}\\
\\
\raisebox{-0.4\height}{\includegraphics[width=0.3\linewidth]{Grafiken/003.png}}& \makecell[l]{Studieren Sie Lehrschritt $x$ und kehren Sie dann \\nach diesem (eben bearbeiteten) Lehrschritt zurück!}\\
\\
\raisebox{-0.4\height}{\includegraphics[width=0.3\linewidth]{Grafiken/004.png}}& \makecell[l]{Studieren Sie Lehrschritt $x$ und kehren Sie dann\\nach Lehrschritt $y$ zurück!} \\
\end{tabular}
#einruecken(1cm)[
#table(
columns: 2,
stroke: none,
[#pfeil_mit_x("x")],[Gehen Sie nach Lehrschritt x !],
[#pfeil_mit_xy("x","y")],[Gehen Sie zunächst zum Lehrschritt x , dann weiter nach y !],
[#pfeilrueck_mit_x("x")],[Studieren Sie Lehrschritt x und kehren Sie dann nach diesem (eben bearbeiteten) Lehrschritt zurück!],
[#pfeilrueck_mit_xy("x", "y")],[Studieren Sie Lehrschritt x und kehren Sie dann nach Lehrschritt y zurück!])
]
Das erfolgreiche Durcharbeiten des Programms erfordert sehr genaues und konzentriertes Lesen sowie die aktive Auseinandersetzung mit den Aufgaben und Fragen, mit denen Sie ständig konfrontiert werden. Gehen Sie tatsächlich erst dann weiter, wenn Sie überzeugt sind, die richtige Lösung gefunden bzw. den Text verstanden zu haben. Es empfiehlt sich, an einigen Stellen die Arbeit zu unterbrechen, um so einem zu schnellen und oberflächlichen Vorgehen entgegenzuwirken.
Besonders zu beachtende Stellen des Programms sind durch Farbgestaltung hervorgehoben.
Legen Sie sich zur Lösung der Aufgaben einige Blatt Papier bereit.
\vfill
Und nun: Frisch ans Werk!
%\end{document}
#pagebreak()
= Methods
== Setup
#lorem(10)
Studieren Sie Lehrschritt x und kehren Sie dann nach Lehrschritt y zurück!

BIN
Band1/Band1_Titel.png Normal file

Binary file not shown.

After

Width:  |  Height:  |  Size: 1.3 MiB

80
Band1/deckblatt.typ Normal file
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@@ -0,0 +1,80 @@
#let deckblatt(titel: "", reihe1: "", reihe2: "", titel2: "", logo: none, verlag: "", bandnr: "") = {
place(
top + left,
dx: -2.5cm, // Hebt den linken Rand auf
dy: -1cm, // Abstand von der Oberkante des Blattes
rect(
width: 15cm, // Exakte Breite A4
height: 65mm,
fill: rgb(43.9%, 19.6%, 60.4%),
inset: (right: 1cm, left: 7mm, top: 1cm),
//stroke: 0.5pt + red,
)[
#grid(
columns: (80%, 20%),
rows: (2cm, 1.5cm, 1.5cm),
//gutter: 1pt,
//stroke: 2pt + red,
align: left + horizon,
grid.cell(colspan: 2)[
#text(5.1em, white, weight: "bold", tracking: 0em, font: "Lato")[
#titel]],
text(2.1em, white, tracking: 0em,weight: "bold",font: "Lato")[#reihe1],
grid.cell(rowspan: 2, align: center + horizon)[
#rect(
width: 2.2cm,
height: 2.2cm,
fill: white,
radius: 1pt,
align(center + horizon, text(red, weight: "bold",size: 5em)[#bandnr])
)
],text(2.1em, white, tracking: 0.11em,weight: "bold",font: "Lato")[#reihe2]
)
])
place(
top + left,
dx: -2cm, // Hebt den linken Rand auf
dy: 55mm, // Abstand von der Oberkante des Blattes
rect(
width: 21cm, // Exakte Breite A4
height: 7cm,
fill: white,
inset: (right: 3cm, left: 1cm, top: 1cm),
//stroke: 0.5pt + red,
)[#set par(leading: 1.5em)
#text(2.2em, rgb(43.9%, 19.6%, 60.4%), tracking: 0em,weight: "bold", font: "Lato")[#titel2],
]
)
place(
top + left,
dx: -2.5cm, // Hebt den linken Rand auf
dy: 16cm, // Abstand von der Oberkante des Blattes
rect(
width: 17cm, // Exakte Breite A4
height: 15mm,
fill: rgb(43.9%, 19.6%, 60.4%),
inset: (right: 1cm, left: 1cm, top: 5mm),
//stroke: 0.5pt + red,
)[
#text(1.2em, white, weight: "bold", tracking: 0em)[#verlag]
]
)
if logo != none {
place(
top + right,
dx: -3cm, // Abstand vom rechten Rand
dy: 9cm, // Abstand von oben
logo
)
}
}
}

108
Band1/definitionen.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,108 @@
#import "@preview/cetz:0.3.3" //Grafiken
#let pfeil_mit_xy(x,y) = {
cetz.canvas({
import cetz.draw: *
// Das Grid (Hintergrund)
//grid((0, -1), (4, 2), step: 0.5, stroke: gray + 0.2pt) // Hauptlinien alle 0.5 Einheiten
//grid((-1, -1), (3, 2), step: 0.1, stroke: gray.lighten(50%) + 0.1pt) // Sehr feine Linien alle 0.1
line((0.5,1),(3,1), name: "top", mark: ( end: "stealth", fill: black) ) // Obere Gerade
content((rel: (1em, 0), to: "top.end"),
box(fill: white, inset: 0pt)[#y],
anchor: "center")
content((rel: (0, 0), to: "top.mid"),
box(fill: white, inset: 0pt)[#x],
anchor: "center")
}) }
#let pfeil_mit_x(x) = {
cetz.canvas({
import cetz.draw: *
// Das Grid (Hintergrund)
//grid((0, -1), (4, 2), step: 0.5, stroke: gray + 0.2pt) // Hauptlinien alle 0.5 Einheiten
//grid((-1, -1), (3, 2), step: 0.1, stroke: gray.lighten(50%) + 0.1pt) // Sehr feine Linien alle 0.1
line((0.5,1),(3,1), name: "top", mark: ( end: "stealth", fill: black) ) // Obere Gerade
content((rel: (1em, 0), to: "top.end"),
box(fill: white, inset: 0pt)[#x],
anchor: "center")
})}
#let pfeilrueck_mit_x(x) = {
cetz.canvas({
import cetz.draw: *
// Das Grid (Hintergrund)
//grid((0, -1), (4, 2), step: 0.5, stroke: gray + 0.2pt) // Hauptlinien alle 0.5 Einheiten
//grid((-1, -1), (3, 2), step: 0.1, stroke: gray.lighten(50%) + 0.1pt) // Sehr feine Linien alle 0.1
line((0.5,1),(3,1), name: "top") // Obere Gerade
arc((3,1), start:270deg, stop: 90deg, radius: -0.5)
line((3,0),(1.5,0), mark: ( end: "stealth", fill: black))
content("top.mid",
box(fill: white, inset: 2pt)[#x],
anchor: "center")
})}
#pfeilrueck_mit_x("y")
#let pfeilrueck_mit_xy(x, y) = {
cetz.canvas({
import cetz.draw: *
// Das Grid (Hintergrund)
//grid((0, -1), (4, 2), step: 0.5, stroke: gray + 0.2pt) // Hauptlinien alle 0.5 Einheiten
//grid((-1, -1), (3, 2), step: 0.1, stroke: gray.lighten(50%) + 0.1pt) // Sehr feine Linien alle 0.1
line((0.5,1),(3,1), name: "top") // Obere Gerade
arc((3,1), start:270deg, stop: 90deg, radius: -0.5)
line((3,0),(1.5,0), mark: ( end: "stealth", fill: black),name: "bottom")
content("top.mid",
box(fill: white, inset: 2pt)[#x],
anchor: "center")
content((rel: (-.5em, 0), to: "bottom.end"),
box(fill: white, inset: 0pt)[#y],
anchor: "center")
}) }
#let nonumber(body) = {
set heading(numbering: none)
body
}
#set par(
justify: true, //Blocksatz
leading: 0.52em,
)
#show heading.where(level: 1): it => {
set text(size: 16pt, font: "Lato", tracking: 0.0em)
block(spacing: 1.3em)[
#it
#v(-0.5em)
//#line(length: 100%, stroke: 0.5pt + gray)
]
}
//#show heading: set block(above: 2em, below: 1em)
//#show heading.where(level: 1): set block(spacing: 2em)
#set heading(numbering: "1.")
#let einruecken(abstand, inhalt) = pad(left: abstand, inhalt)